İsviçre'deki haber kaynağınız.

Deniz Yüksel

Zürich Kantonu Entegrasyon Dairesi Görevlisi

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Willkommenskultur in der Schweiz

 

Auch wenn es uns schwer fällt zu glauben, in Zeiten der aktuellen Parlaments- und Ständeratswahlen und des nicht nur gefühlten "Rechtsrutsches" hier in der Schweiz: die so genannten Eidgenossen pflegen im Rahmen ihrer Integrationspolitik doch eine vorbildhafte Willkommenskultur.

Mit einer "Integration der ersten Stunde" ist der Bundesrat seit 2009 beauftragt, zusammen mit den Kantonen, Städten und Gemeinden einzurichten. Dazu gehört, dass eingewanderte Personen begrüsst, über ihre Rechte und Pflichten informiert werden. Zudem können sie bei Bedarf auch beraten werden.

Zu diesem Zweck hat die Fachstelle für Integrationsfragen unter anderem eine Broschüre in verschiedenen Sprachen - auch auf Türkisch! - herausgegeben, die über die wichtigsten Themen informiert, wenn man neu in die Schweiz gezogen ist. Informiert wird von Aufenthaltsrechten über das Erlernen der Sprachen, bis Geschichte, Kultur & Politik und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Diese Broschüre wird an die Adresse der neu zugezogenen Personen zusammen mit anderen wichtigen Informationen für den Start zugeschickt.

Auch auf einfache aber in der Schweiz scheinbar wichtige Haushaltsregeln wird dort hingewiesen: Wie wird der Müll sortiert und entsorgt? Und wie wird dabei das Altpapier gefaltet und nicht mit Karton  gemischt? Auch mir selbst war die Handhabung nicht bewusst, oder ich habe sie auch nicht so ernst genommen, als ich vor fast sechs Jahren aus Deutschland in die Schweiz gezogen bin. Mein Altpapier wurde dann auch schon einmal nicht mitgenommen, bevor ich gemerkt habe, was ich falsch machte.

Seit einiger Zeit führt die Kantonale Fachstelle für Integrationsfragen auch Begrüssungs- und Informationsveranstaltungen durch für Personen, die aus deutschsprachigen Ländern einwandern. Und bereits zum dritten Mal findet in diesem Jahr, am Donnerstag, den 26. November um 19 Uhr, solch eine Begrüssungs- und Informationsveranstaltung auch für Neuzuzüger aus der Türkei statt: "3'üncü Türkiye'den Yeni Gelenler için Bilgilendirme Toplantısı"

Die Veranstaltung findet wieder in Zusammenarbeit mit dem Türkischen Generalkonsulat Zürich statt. In Zürich und Umgebung lebende Personen mit türkischem Migrationsintergrund referieren dort über Themen zu Aufenthaltsrechten, Arbeit, Bildung, Diplomanerkennung und soziale Integration. Die Referentinnen und Referenten stehen danach im persönlichen Gespräch für Fragen und Beratung zur Verfügung. Alle Neuzugezogene aus der Türkei aber auch andere interessierte Personen sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Sinnliche Genüsse kommen dabei nicht zu kurz: Es wird eine musikalische Einlage auf der Ney und im Anschluss einen türkischen Apéro geben.

Dieses Angebot der Willkommenskultur kann den Start in der Schweiz erleichtern und sollte entsprechend genutzt werden. Sollten Sie also selbst neu aus der Türkei zugezogen sein, oder wenn Sie Personen kennen, die neu im Kanton Zürich sind.

 

 

* Türkiye'den İsviçre'ye yeni taşındıysanız ya da Zürich Kantonu'na yeni taşınan insanları biliyorsanız, Zürich Başkonsolosluğu'ndaki bilgilendirme toplantısı, entegrasyon konusunda bilgilenmeniz açısından önem taşıyor.

Tarih: 26 Kasım 2015 - Perşembe

Saat: 19.00-21.00

Adres: T.C. Zürich Başkonsolosluğu

Weinbergstr 65

8006 Zürich

 

 

 

 

 

 

Deniz Yüksel

Zürich Üniversitesi Araştırma Görevlisi

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Der immer wieder in unterschiedlichen Zusammenhängen auftauchende Begriff "Integration" ist manchen Menschen vielleicht noch nicht geläufig. Gerade beispielsweise in der Türkei spielte Integration in der Politik bisher eine weniger bedeutende Rolle, da die Einwandererzahl verhältnismässig niedrig war. Rückkehrende aus europäischen Ländern, vor allem aus Deutschland, Migranten aus Nachbarstaaten aber auch die aktuelle und brisante Flüchtlingsthematik könnten dies schon bald ändern.

In der Schweiz gehört das Thema Integration seit geraumer Zeit zu den zentralen Elementen der Innenpolitik. Ein interessierter und kritischer Blick auf die Thematik kann daher nicht schaden. Oft wird Migranten mit einer Erwartungshaltung oder gar mit Vorwurf begegnet: "Integrier dich mal!" oder "Wenn sie in unser Land kommen, müssen sie sich uns anpassen."

Was bedeutet also Integration? Bildlich kann man sich dazu eine sich bewegende Masse vorstellen, zu der einige einzelne oder mehrere Elemente hinzukommen. Damit die neu hinzu kommenden Elemente aufgenommen werden können, muss innerhalb der Masse eine entsprechende empfangsbereite "Atmosphäre" herrschen. Gleichzeitig müssen diese Elemente Bereitschaft zeigen, sich in die Masse zu integrieren. Diese Idee ist leicht auf eine Gesellschaft übertragbar: Die Mehrheitsgesellschaft muss in vielerlei Hinsicht offen gegenüber Einwandernden sein, also Wohn- und Arbeitsplätze zur Verfügung haben, gesetzliche Vorkehrungen treffen etc. Menschen, die einwandern sollten bereit sein, sich ein Stück weit auf die gesellschaftlichen Bedingungen einzulassen, und ihren Teil der Gesellschaft beizutragen.

Für die Schweiz wurde vom Bund und Kantonen festgelegt, dass "Integration" ein Prozess ist, an dem mehrere Beteiligte teilhaben: "Integration" ist laut Schweizerischer Eidgenossenschaft "ein gegenseitiger Prozess, an dem sowohl die schweizerische als auch die ausländische Bevölkerung beteiligt sind." (www.bfm.admin.ch) Dabei wird die Offenheit der Mehrheitsgesellschaft, ein Klima der Anerkennung und der Abbau von diskriminierenden Schranken vorausgesetzt.

Von einwandernden Menschen wird die "Respektierung der Grundwerte der Bundesverfassung", die "Einhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung", der "Wille zur Teilhabe am Wirtschaftsleben und zum Erwerb von Bildung" und die  "Kenntnis einer Landesprache" (Deutsch, Französisch oder Italienisch) erwartet.

Dabei werden zur Durchführung dieser Ziele alle staatlichen Ebenen in Zusammenarbeit mit Sozialpartnern, Nichtregierungs- und Ausländerorganisationen in die Pflicht genommen. Man kann also von einer aktiven Einbeziehung bestimmter Menschen oder Gruppen in die Gesamtgesellschaft sprechen. Andere Menschen gelten zwar auch als "integrationsbedürftig", wie zum Beispiel Menschen mit Behinderungen, psychischen Problemen oder Arbeitslose. Ich bleibe in meinem Beitrag aber bei der Einbeziehung von Menschen mit unterschiedlicher Migrationsgeschichte.

So weit, so gut. Um bei dem Bild von vorher zu bleiben: Innerhalb der sich bewegenden Masse herrscht ein Zustand, der als "normal" bezeichnet wird. Das Problem ist nun, dass der Zustand der Normalität, der angeblich innerhalb einer Gesellschaft herrscht in Realität eigentlich nicht existiert. Damit ist gemeint: Was als normal gilt, ändert sich fortlaufend und kann deswegen nicht fixiert werden. Vor 30 Jahren war beispielsweise das Rauchen von Zigaretten noch fast "in" und galt als "normal", während heute das Rauchen strikt reglementiert und als gar nicht mehr "normal" gilt. An dieser angenommenen Normalität orientiert sich allerdings Integration. Das heisst: Menschen, die dieser Normalität nahe kommen, gelten als integriert. Aufgrund der Unklarheit des Begriffs muss kritisch geschaut werden, was unter Integration jeweils genau verstanden wird.

Die Schweiz legt beispielsweise fest, dass Integration "wirtschaftliche, soziale und kulturelle Einbindung aller Gesellschaftsmitglieder" ist "mit dem Ziel der Herstellung von Chancengleicheit." (KIP - Kantonales Integrations Programm des Kantons Zürich). Der Kanton Zürich hat in dem Zusammenhang im Auftrag des Bundes ein Programm erarbeitet, das in Kooperation mit Gemeinden und weiteren Institutionen ebendiese Ziele verfolgt. Es wird festgelegt, dass Chancengleichheit durch die Förderung bestimmter Themenbereiche auf unterschiedliche Weise erzielt werden kann: Diese sind 1. Information und Beratung, 2. Bildung und Arbeit, 3. Verständigung und gesellschaftliche Integration, 4. Gesundheit, 5. Wohnen, öffentlicher Raum und Sicherheit.

Dieses Vorhaben klingt in jedem Fall sinnvoll. Vor allem der Miteinbezug von Organisationen und Vereinen nicht-schweizer Herkunft tritt immer wieder auftauchenden Vorwürfen entgegen, dass Integration "nur" von der Mehrheitsgesellschaft und vielleicht sogar noch "von oben herab" definiert werde. Zumindest wird dadurch das latente Gefühl der sozialen Platzanweisung geschwächt. Hingegen wird das Gefühl der Teilhabe und vor allem der Möglichkeit zur Teilhabe gestärkt.

Die Welt und die Menschen darauf bewegen sich immer weiter. Daher sind Integrationsprozesse Prozesse, die niemals abgeschlossen sein werden. Gleichzeitig sind sie aber in pluralen Gesellschaften unabdingbar. Die aktive Beteiligung der Mitglieder einer Gesellschaft und vor allem auch der Menschen mit Migrationsgeschichte ist eine hinreichende Voraussetzung dafür, dass diese Prozesse zur Zufriedenheit der Mehrheit verlaufen.

 

 

 

 

Deniz Yüksel

Zürich Üniversitesi Araştırma Görevlisi

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Çocukları hepimiz severiz diye düşünürüz genel olarak. Ama bu gerçekten öyle midir? Orta Avrupa ülkelerini Akdeniz ülkeleri ile kıyaslayınca bu konuda oldukça farklı bir durum ortaya çıkıyor.

Çocuk sahibi olma ve çocuklara karşı ilgi ve davranış hakkında bir kaç kez karşılaştığım, ilgimi çeken ve düşündüren bazı davranışlara şahit olmuştum. Bundan dolayı da çocuk büyütmenin mekanlara ve kültürlere göre ne kadar farklılık arzettiğini anladım.

Bu yazımın amacı, çocukların bir toplum için neden önemli olduğunu tartışmak değil. Ancak, madem ki çocukların değerlerini biliyoruz ve sevdiğimizi düşünüyoruz, o halde var olmaları ve onlara karşı nasıl ilgi göstermemiz gerektiği konusunu biraz düşünelim;

Mısırlı bir erkekle evli olan ve araştırmaları için sık sık Mısır’a gitmesi gereken üniversiteden iş arkadaşım, geçenlerde bana, ilk kez 1,5 yaşındaki kızı ile birlikte Mısır’a gittiğini ve orada yaşadıklarını anlattı.  Arkadaşımın Mısır’daki bütün akrabaları onun kızı ile o kadar çok ilgilenmişler ki, çocuğun sürekli dışarıda gezdirilmesinden dolayı, kızının kiminle ve nerede olduğunu bilemez olmuş. Herkes çocukla seve seve ilgilenmiş. Kimi zaman, araştırmaları için organizasyonlarla görüşmelere giderken kızını da götürmüş. O görüşmelerde bile çocukla ilgilenmişler ve arkadaşımın işlerini kolaylaştırmışlar.

Böylesi bir durumu Akdeniz ülkelerinden gelen herkes muhakkak yaşamıştır.

Buralarda, çocuklar hemen hemen her yerde ve her zaman kolayca entegre ediliyor yaşama. Başkalarının onlarla ilgilenmesi rahatsız edici bulunmuyor.

Almanya'da ve İsviçre’de yaşadıklarım ve gördüklerim çoğu zaman bu olumlu davranışların tersini yansıtıyor diyebilirim. Çocuklara karşı hoşgörü pek de yok

Geçen akşam bir toplantıya gitmiştim. Herkes büyük bir ilgiyle toplantıdaki konuşmacıları dinlerken, dinleyicılar arasında babasıyla birlikte orada olan bir çocuk dikkatimi çekti. Çocuk ilk olarak bazı sesler çıkarıp daha sonra da birden ağlamaya başladı. Herkesin ilk tepkisi dönüp öfke ile çocuğa doğru bakmak oldu. Konuşmacı dahil herkes rahatsız olmuştu. Yanımda oturan kadının; "Neden çocuğuyla evde kalmıyor? " diye kendi kendine mırıldandığını duydum.

O anda şu şeklide düşünmeden edemedim; "Bu adam da buradaki herkes gibi bu konuşmayı dinlemek istiyor, ama çocuğa bakacak kimsesi yok... Neden o kadar az insan çocuklarını böyle yerlere getirir? Neden çocuklara karşı rahatsızlık oluşuyor?"

Buradaki yaşamımız çocuklara pek de yer vermiyor doğrusu. Her işin verimli olması ve çabuk bitirilmesi gerektiği, zamanımızın kısıtlı olması çocuklarla ilgili hesaplanamaz durumların ortaya çıkmasına izin vermiyor. Çocukların var olması adeta zaman ve kontrol kaybına sebep oluyor.

Peki o zaman neden ortamlarda yapılan konuşmalarda ya da etkinliklerde çocuk bakılacak yerler ayarlanmaz?  Üniversitelerde ve iş yerlerinde; çocuklu öğrencilere, çalışanlara neden daha büyük kapsamda şanslar tanınmaz?

Bu da burada çok önem verdiğimiz fırsat eşitliğinin bir parçası ve özelliği değil midir? Çocukların çevrede rahatsızlık yarattığı düşüncesi yaygın olduğu sürece  çocuklu insanlar fırsat eşitiliğinden daima mahrum kalacaklardır.

“Biz ne yapabiliriz bu konuda?“diye düşünüyorsanız bir önerim var;

Burada yaşayan Türkiye kökenli insanlar olarak,  bizden buraya dair uyumlu yaşamamız isteniyorsa, bizim de buradaki topluma bir değeri geri getirmemiz gerekiyor. Akdeniz ülkelerine özgü olan, çocuklarımıza karşı davranış ve bakış açılarımızı muhakkak buradaki yaşama da katabiliriz.  Bu özellik bizde de var. Görüştüğünüz insanlara bunu göstermenizin verimli olacağını düşünüyorum.

Çünkü İsviçre’nin yaşam kalitesi oldukça yüksek iken, çocuklara karşı var olan olumsuz bakış açıları bu ülkenin olumsuz yönüdür.

Çocuklara karşı gösterdiğimiz ilgiyle, yaşadığımız mekanı daha kaliteli bir yer haline getirebiliriz.

 

 

 

 

 

Deniz Yüksel

Zürich Üniversitesi Araştırma Görevlisi

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Zum Ende des Frühjahrssemesters möchte ich meinen Beitrag dem Türkisch-Studium hier in Zürich widmen.

An der Universität Zürich kann man zum einen im Rahmen der Islamwissenschaft Türkisch als Zweitsprache wählen. Zum anderen kann man Türkisch als kleines Nebenfach wählen. In beiden Fällen geht es darum, zunächst, die gesamte Grammatik und einen Grundvokabelschatz innerhalb einem Jahr zu erlernen. Darauf aufbauend wird die erlernte Grammatik anhand von unterschiedlichen Lektüretexten vertieft und Übersetzungsfähigkeiten erlernt, um schliesslich selbständig Quellentexte zu lesen und zu bearbeiten.

Das bedeutet, das Tempo ist zügig und es muss neben der Präsenzzeit von 2-6 Stunden viel Selbstlernzeit investiert werden. Seit einigen Jahren unterrichte ich Türkisch am Asien-Orient-Institut auf unterschiedlichen Niveaus und mache unterschiedliche Erfahrungen im Hinblick auf türkischstämmige Personen, die Türkisch studieren möchten.

Zusammen mit Schweizer und internationalen Studierenden, wählen auch zahlreiche Türkischstämmige die Sprache als Studiumsinhalt. Dabei variieren die Türkischkenntnisse sehr stark. Zahlreiche Studierende sind in der Schweiz aufgewachsen und können kaum bis sehr gut Türkisch. Andere kommen aus der Türkei zum Studieren in die Schweiz.

Die Motivation der Studierenden variiert ebenfalls je nach Türkischkenntnis:

Diejenigen, die kaum oder wenig Türkisch können, möchten die Sprache von Grund auf erlernen inkl. der Grammatik. Diejenigen die bereits Türkisch können, wählen Türkisch teilweise auch aus diesem Grund. Teilweise wird darin jedoch eine Möglichkeit gesehen, ohne grossen Aufwand Creditpoints und eine gute Note zu erlangen. Diese Motivation möchte ich nicht per se verurteilen. Jedoch ist diese Annahme trügerisch. Einige verkennen dabei die Schwierigkeit der türkischen Sprache und ihrer Grammatik.

Die gesamte Grammatik wird, wie auch beim Arabischen und Persischen, mit deutschen Termini lateinischen Ursprungs erlernt. Zudem geht es hauptsächlich um die Übersetzungsarbeit aus dem Türkischen ins Deutsche, da türkische Quellen in wissenschaftlichen Arbeiten auf deutsch bearbeitet werden müssen.

Manche Studierende nehmen das Erlernen der Grammatik nicht ernst genug und scheitern daran oder bestehen nur knapp. Aufgrund eines strengen Prüfungssystems kann dies schnell zu einer langen Verzögerung von einem Jahr oder gar zu einer Fachsperre führen, wenn die Prüfung beim zweiten Mal nicht bestanden wird.

Es macht also Sinn, sich die eigene Motivation, mit der man Türkisch als Fach studieren möchte, vor Augen zu führen. Nur weil man bereits Türkisch sprechen kann, heisst es noch lange nicht, dass der Kurs ohne Einsatz bestanden werden kann.

Gleichzeitig möchte ich dazu motivieren, der Sprache die Aufmerksamkeit zu schenken, die ihr gebührt.  Die türkische Sprache ist mit ihrem Suffix-system und den Vokalharmonien eine besondere Sprache. Es lohnt sich, dafür ein wenig Zeit zu investieren und die Eingliederung ins Schweizer Studiensystem als Chance zu sehen!