Mutter sein und dazu noch Karriere?

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http://zhenguochansi.org/demo/razobrat-slovopo-sostavu-dogadalsya.html разобрать словопо составу догадался Vereinbarkeit Familie/Beruf

Kriegt man das alles unter einem Dach? Muss man dann eher vorher die Karriere machen als Mutter und oder eher später? Ist man eine schlechte Mutter, wenn man trotzdem den eigenen Job nicht aufgeben möchte? Von Karrierefrau plötzlich full-time-mama?

Der Mann kann ja die Karriere/Job weiter ausüben aber das Kind braucht doch seine Mutter für die ersten 3 Jahre. Sind das wirklich nur Klischees oder auch nackte Tatsachen?  Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Kinderplanung?

Vor diesen Fragen stehen sicherlich viele Frauen...

Vielleicht ist das auch der Grund dafür dass das durchschnittliche Alter der Frau bei der Geburt in der Schweiz bei 31 liegt. Wahrscheinlich ist die Durchschnittsfrau, gleichdenkend wie ich. „vorher die Karriere – danach das Kind“.

Sowie der persönliche Entscheid der wahre Grund ist für eine Familienplanung ist aber auch die Politik im Lande eine wichtiger Aspekt. Das Gesellschaftsbild der Wirtschaft und Politik muss die Vereinbarkeit von Familie und Karriere natürlich auch zulassen.

Auf lange Sicht brauchen wir wirklich ausführliche Diskussionen über Familie, Mutterschaft, Vaterschaft sowie den Arbeitsmarkt und darüber, wie wir unsere Gesellschaft organisieren. Erst wenn Frauen in bedeutendem Ausmass in führenden Positionen vertreten sind, werden wir eine Gesellschaft schaffen können, die wirklich für alle Frauen funktioniert… eine Gesellschaft, die für alle funktioniert.

Im Parlament sind die Zahlen weniger beeindruckend, aber respektabel für ein Land, in dem Frauen erst seit 40 Jahren das Stimmrecht haben. Im Nationalrat (Grosse Kammer) halten Frauen 29% der Sitze, im Ständerat (Kleine Kammer) 19%.

 
In der Geschäftswelt sieht es aber viel weniger ausgeglichen aus. Dort sind Frauen im oberen Management noch immer nicht angemessen vertreten. 2010 waren nur gerade 4% der höheren Führungspositionen von Frauen besetzt, in Verwaltungsräten lag der Frauenanteil nur bei 8,3%.

In der Schweiz ist Teilzeitarbeit für die meisten Mütter, die einer bezahlten Arbeit nachgehen, die Norm. 61% der Frauen mit Kindern unter 25 Jahren fallen in diese Kategorie. Fast eine unter vier Frauen ist nicht berufstätig, 16% arbeiten Vollzeit.

Die Schweizer Gesellschaft legt immer noch grossen Wert auf die Rolle der Frau bei der Erziehung der Kinder. Gemäss einem Bundesgerichtsurteil können Frauen, die zum Zeitpunkt ihrer Scheidung keiner bezahlten Arbeit nachgingen, darauf bestehen, weiter zu Hause zu bleiben und sich um die Betreuung ihres Kindes oder ihrer Kinder zu sorgen, bis das Jüngste 10 Jahre alt ist. Davor können sie nicht zur Arbeit verpflichtet werden, auch nicht zu Teilzeitarbeit (habe ich auch erst dazugelernt).

 
Dies sind die Richtlinien, an die sich Richter halten, wenn sie entscheiden, wer für das Einkommen einer Familie aufkommen sollte. Erst wenn das jüngste Kind 16 Jahre alt ist, wird von einer geschiedenen Mutter erwartet, dass sie eine volle Stelle antritt.
 
Wer nach einer Auszeit von mehreren Jahren oder nach einer längeren Phase von Teilzeitarbeit wieder eine Vollzeitstelle antritt, hat es notorisch schwer, den Rückstand bezüglich Lohn und Dienstalter wettzumachen, und dies nicht nur wegen verpasster Zeit.
 
Frauen verdienen im Durchschnitt in der Schweiz noch immer 20% weniger als Männer. Frauen in Führungspositionen müssen gar Einbussen von bis zu 30% hinnehmen.
 
Etwa 40% der Lohnunterschiede sind nach Angaben des Eidgenössischen Gleichstellungsbüros diskriminierend.

Nun kann man ja selber entscheiden, was für einem das richtige ist. Ich persönlich finde es einfach extrem wichtig, dass sich das Gesellschaftsbild in der Politik, Wirtschaft sehr stark ändern muss.

Solange die Vereinbarkeit von Beruf, Familie nicht gewährleistet ist, werden die Frauen immer hinter her hinken und im Nachteil sein.